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[In eigener Sache] Analyse zu den Implikationen von Hack-Back als Maßnahme der Cyberverteidigung

Bereits im Frühling dieses Jahres wurde das Konzept einer aktiven Cyberverteidigung, bei der Cyber-Angriffe durch offensive Gegenmaßnahmen ausgeschaltet werden sollen durch Sicherheitspolitiker und Behördenleiter als Vorschlag für die Verbesserung der Cybersicherheit Deutschlands ins Gespräch gebracht. Diesen Anlass haben Matthias Schulze von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin und ich genommen um uns in einem Arbeitspapier, mit den Implikationen sowie den massiven technischen und rechtlichen Bedenken und Problemen einer solchen Cyberverteidigungs-Maßnahme auseinanderzusetzen. Das Paper ist gestern durch die SWP veröffentlicht worden auch hier zum Download verfügbar (Q: swp-berlin.org).

PS.: Der Urlaub ist vorbei und ab jetzt gibt es wieder „Live-Content“

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