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[Lesetipp] Bitkom-Studie zu wirtschaftlichen Schäden durch Spionage, Sabotage, Datendiebstahl

Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien hat Ende Juli die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie veröffentlicht, die sich mit den jährlichen Schäden von Cyberspionage und Cybersabotage befasst:

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (53 Prozent) sind in den vergangenen beiden Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Dadurch ist ein Schaden von rund 55 Milliarden Euro pro Jahr entstanden.(..) Verglichen mit der ersten Studie vor zwei Jahren ist der Anteil der Betroffenen nur leicht von 51 auf 53 Prozent gestiegen, der Schaden ist zugleich um rund 8 Prozent von 51 auf 55 Milliarden Euro gewachsen.  (Q: bitkom.de / lokale Kopie)

Die Auswertung listet detailiert die unterschiedlichen Angriffsmethoden, die (gesicherte oder mutmaßliche) Herkunft der Angriffe sowie Art und Umfang der Schäden auf. Interessant ist dabei vor allem, dass der überwiegende Umfang an Schäden nicht durch die oft propagierten Auslandsgeheimdienste, sondern vielmehr durch „Innentäter“ entstehen.

Hier die Präsentation der Studie mit allen Zahlen (lokale Kopie)

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